Einschaltknopf nicht gefunden

Weil ich mich nicht ohne gutes Buch in die Sonne legen wollte, habe ich neulich auf Bildungsbürger gemacht und meine Quartier-Pestalozzi-Bibliothek (Vulgo: «Bibi») aufgesucht. Immerhin lockt die aktuelle Sachbuch-Bestseller-Liste mit epochalen Werken wie «Webers Grillbibel» oder «Darm mit Charme». Letzteres hört sich an, wie ein Loblied auf die Köstlichkeiten einheimischer Wurstfabrikation, ist es aber nicht. Auch kein Leitfaden, wie man der Holden den Verkehr a tergo auf sympathische Art näherbringen kann, sondern ein populärmedizinisches Werk über das Verdauungssystem.

Wiedemauchsei, ich stöbere durch das Neuheitengestell, wo sich neben mir eine Tigermama mit ihrem Wunderkind festgepflanzt hatte. Der Knirps war höchstens vier Jahre alt und offenbar schon des Lesens mächtig. Noch etwas unsicher, weil vielleicht zum ersten Mal in der Bibi, schaute er sich um. Ich setzte mein wohlwollendstes Gesicht auf, weil der erste Besuch eines Büchertempels nicht von einem griesgrämigen Kerl geprägt sein soll. Da spitzt die Kleine Daumen und Zeigefinger wie zum Okay-Zeichen, setzte die Finger auf den klein beschriebenen Rücken eines Buches und machte diese Spreizgeste wie beim iPad, wenn man etwas vergrössern will. Willkommen im 21. Jahrhundert! Ich hab erst drei Gestelle weiter losgelacht.

Kolumne im Tagblatt der Stadt Zürich vom 13. Mai 2015

Dialekt mich!

Wo man hinkommt, sind die Leute stolz auf den eigenen Dialekt. Ich behaupte, je weiter man sich von Zürich entfernt, desto mehr gibt es Landstriche, in denen einfach alles falsch ausgesprochen wird. So einfach ist das.
Erst wenn mehr als die Hälfte des Gesprochenen falsch gesagt wird, ist es für mich ein anderer Dialekt. Das trifft zum Beispiel auf Bern oder das Bündnerland zu. Bei Basel bin ich mir nicht so sicher. Ich halte das Rheinknie-Idiom eher für das uneheliche Kind eines Aargauers mit einer Elsässerin.
Zurück zu den Bernern und Bündnern: Wir lieben es ja, wie die reden. Die machen den Mund auf und haben schon Pluspunkte. Aber als Ex-Radiot frage ich mich: Warum muss ich mir diese Dialekte in Zürcher Lokalradios anhören? Ist das nicht eher seltsam, wenn ein offenkundig nicht von hier Stammender uns Einheimischen Zürich erklärt? Bei nationalen Sendern ist das voll okay. Da kann auch mal ein Walliser ran, wobei einem dieser Dialekt hammerharte Konzentration  abfordert («Füessball» und so).
Wenn Züritüütsch der Rock’n’Roll unter den Dialekten ist, dann ist Wallisertiitsch mindestens Death Metal. Am südlichen Ende der Beliebtheits-Skala (Liftmusik?) ist übrigens in zig Umfragen der Ostschweizer Dialekt. Das ist in meinen Augen falsch. Das sind einfach Menschen, die sehr schlecht Züritüütsch reden… «uf en Art».

Kolumne im Tagblatt der Stadt Zürich vom 29. April 2015

Stimmt nicht für mich

Ja, ich bin meiner Bürgerpflicht nachgekommen und habe gewählt. Aber es hat sich nicht wie sonst angefühlt. Niemand hat um meine Stimme gebuhlt, keiner hat mich mit unhaltbaren Versprechen umworben. Der Urnengang war nicht mein persönlicher Ritterschlag für die Partei meines Vertrauens, sondern eher eine lästige Pflicht; vergleichbar mit dem Obligatorischen schiessen oder im Regen mit dem Hund raus. Im Vorfeld gab es keine Skandälchen, kaum Gehässigkeiten und deutlich weniger Plakate. Wenigstens auf Facebook haben die Parteien für unfreiwillige Komik gesorgt. Die SP hat vor zwei Wochen ein Osterchörbli gepostet mit Bildern ihrer Kandidaten als Eier. So viel Ehrlichkeit erwartet man nicht von einer politischen Partei. Auch die FDP hat für eine Schmonzette gesorgt mit ihrem alkoholträchtigen Slogan «Meh blau für Züri». Sssupr Botschaft – Hicks! Dazu passend die Spitzenkandidatin mit dem Namen einer weltbekannten Whiskymarke. Nein, Carmen Walker Späh ist nicht mit Johnny Walker verwandt oder verschwägert. Wiedemauchsei – mit ihr zieht eine beeindruckende Frisur in den Regierungsrat ein. Und gegen die lausige Wahlbeteiligung fordere ich eine Castingshow auf TeleZüri. Ich sässe vor der Mattscheibe, wenn Markus Gilli fragt «Wer wird Rat?» oder in mondänem Englisch «Who wants to be a Rat?»

Kolumne im Tagblatt der Stadt Zürich vom 15. April 2015

Aprilscherzkeks

Um einen ausgeklügelten Aprilscherz zu inszenieren, ist es jetzt zu spät. Bleiben noch die kleineren Scherze, die man schnell präpariert hat, wie das Stück Klebeband, das man bei der Maus vom Büronachbar über den Laser klebt. Reicht aber höchstens für einen Schmunzler. Oder wenn der Kollege kurz vom Platz weg ist, eine Telefonnotiz hinlegen, «Bitte Hr. Bär zurückrufen» und darunter die Telefonnummer vom Zoo. Falls heute Ihr freier Tag ist, können Sie ja auf dem Parkplatz vor dem Café einem Neuwagen einen Zettel mit «Sorry wegen der Beule» unter den Scheibenwischer klemmen. Der Fahrer wird -zigfach und ergebnislos sein Auto umrunden. Da lohnt sich ein Fensterplatz. Wer’s aufwändiger mag: Im Büro die Espresso-Rückstände, die ihre Guetsliform behalten haben, mit Zahnpasta dekorieren, auf einen Teller legen und der Belegschaft überlassen mit einem Zettel «s’hät solangs hät». Noch einer für Eltern von Kleinkindern: Dafür brauchen Sie eine frische Windel und Nutella. Na, dämmerts? Nur schon der Gesichtsausdruck, wenn Sie die Konsistenz mit den Fingern prüfen und daran riechen, ist den Aufwand wert. Das blanke Entsetzen, das sich in den Augen des Partners widerspiegelt, wenn dann Ihr Nutella-verschmierter Finger in Ihren Mund wandert, ist unbezahlbar. Also los, Tagblatt verstecken, Brotaufstrich kaufen!

Kolumne im Tagblatt der Stadt Zürich vom 1. April 2015

Tod, Steuern und Sommerzeit (+)

In zehn Tagen ist wieder Sommerzeit; das Wochenende wird um eine Stunde verkürzt. Niemand will das, trotzdem müssen da alle durch. Warum kann man die Zeitumstellung nicht wenigstens so gestalten, dass jeder was davon hat? Sagen wir, Freitag um 15 Uhr stellen wir die Uhr eine Stunde vor. Hey, ich wäre dabei. Stattdessen geht man am Sonntag um 1:59 Uhr aufs Klo und zwei Minuten später wieder ins Bett, um später den Enkeln erzählen zu können, man habe einmal mehr als eine Stunde ununterbrochen gestrullt.
Nur ein einziges Mal war die Sommerzeit für etwas gut. Als ein Bombenbauer den Zeitzünder nach Sommerzeit eingestellt hat und die Terroristen die Höllenmaschine nach Normalzeit platzieren wollten, hat sie das Schicksal auf dem Weg dorthin ereilt. Sonst kann ich mir keinen Vorteil vorstellen.
Den Blödsinn hat übrigens Kaiser Wilhelm 1916 eingeführt, damit das Volk Kerzenwachs und Kohlebriketts spart. Ist wohl auch 99 Jahre später noch voll der Bringer in der Kerzen- und Kohle-Szene.
Die Auswirkungen sind fatal: Zur Essenszeit habe ich noch keinen Hunger, und zur Schlafenszeit bin ich noch nicht müde, aber der Wecker rasselt eine Stunde früher. Jet Lag auf gesetzliche Anordnung. Vielleicht ist das alles ein Komplott der Kaffeeindustrie? Immerhin muss ich meinen Töchtern nicht mehr jeden Abend erklären, warum sie bei prallem Sonnenschein schon ins Bett müssen. Sie sind nicht einsichtiger geworden, dürfen aber länger aufbleiben. Ich such schon mal die Gebrauchsanweisung für den Backofen, um die doofe Uhr umzustellen. Wenigstens zeigt die Zwiebel im Auto zum ersten Mal seit Oktober wieder die richtige Zeit.

Kolumne im Tagblatt der Stadt Zürich vom 18. März 2015

Übairboardet (+30% Extra)

Habe ich schon in einem Nebensatz erwähnt, dass wir in den Skiferien waren? Während der Zürcher Himmel einen auf fifty shades of grey machte, erwischten wir im Bündnerland die perfekte Sonnen-Woche. Das kleine Skigebiet der Fideriser Heuberge bietet ausser zwei Hotels, einer Bar und einem Gästehaus nicht viel Zivilisatorisches, aber die Abendunterhaltung ist nicht von dieser Welt:

Airboard für alle! Hey, das Ding sah nach viel Spass aus, wie ein riesiger geblähter Tortilla-Chip. Ich hätte allerdings misstrauisch werden sollen, als alle Helm und Knieschoner verpasst bekamen. Wir sahen aus wie Aliens von einem blöden Planeten. Innert fünf Minuten lernten wir dann theoretisch, wie man damit Lift fährt, lenkt und bremst. Und raus in die Nacht, runter an den Schlepplift. Draufknien, Griffe halten und in der Hündchenstellung warten, bis einem der Angestellte den Bügel unter den Hintern schiebt. Eine entwürdigende Haltung, ähnlich derjenigen, die man bei einer Darmspiegelung einnimmt. Die Fahrt den Berg hoch war ein Ritt auf einer Gummikuh. Dazu mäanderte das Ding nach Lust und Laune auf der vereisten Oberfläche.

Oben dann ein kleiner Anlauf und das Ding geht ab wie ein Zäpfchen. Ich hatte schnell einen Höllenspeed drauf. Obwohl ich sonst der Meinung bin, dass kein Mensch schneller als 60 Sachen reisen sollte, ohne ein Flugzeug oder wenigstens ein Auto um sich drum herum zu haben, kam ich in eine Art Geschwindigkeitsrausch. Bis ich bei ca. Mach 2 in der Dunkelheit die Bodenwelle sah. Der Bremsversuch auf der eisigen Piste hatte bestenfalls Titanic-Charakter, ich hob ab und fand mich in drei Metern Höhe wieder. Die Landung war so wie man sich einen Frontalcrash mit Airbag vorstellt. Autsch! Das blödeste war, dass ich an der Bar vorbeigesaust bin und eine Ehrenrunde drehen musste.

Kolumne im Tagblatt der Stadt Zürich vom 4. März 2015

Fasnachtstrauma

Seit ich als Primarschüler eine geballte Ladung Konfetti in den Rachen geschmissen bekommen habe, und danach noch tagelang Konfetti gehustet habe, ist mir die Lust auf Fasnacht vergangen. Bis heute trage ich diese, wie ich meine, gesunde Abneigung in mir. Damit meine ich nicht die traditionelle Fasnacht, bei der es darum geht, den Winter auszutreiben, sondern den Anlass zu dem sich Krethi und Plethi bescheuert anmalt, sich mit Instrumenten ausrüstet, um dann in einer Art Saubannerzug in die Innenstadt vorzudringen. Das Kleinhirn übernimmt das Kommando, die natürliche Hemmung, sich nicht lächerlich zu machen, zieht sich in einen einsamen Winkel der Grosshirnrinde zurück. Nur dieser letzte Funken Menschlichkeit hindert die Horde am Plündern und Brandschatzen. Da wird der Prokurist zur Bestie und die Abteilungsleiterin zur Hyäne. Unbescholtene Bürger, wie zum Beispiel ich, werden ungefragt in die Sauglattismus-Hysterie einbezogen. Sei es die lustige Guggemusig, die mit infernalischem Getröte durch das romantische Restaurant zieht, oder so ein entmenschter Hanswurst wirft einem eine Handvoll Konfetti in den Kragen, wenn man aus dem Kino kommt. Nein danke. Ich halte es mit der Fasnacht wie der grosse Philosoph Harald Schmidt: «Wenn die Welt gerecht wäre, denn würde Grippe Spass machen, und gegen Fasnacht könnte man sich impfen.»

Kolumne im Tagblatt der Stadt Zürich vom 18. Februar 2015

Kurzweil auf der Keramik

Neulich hatte ich diese Grippesymptome, oder wie echte Männer sagen: Ich war todkrank. Ich habe zwar nicht einen auf Bösch (Sorry, Conny) gemacht, sondern durchgeackert. Aber zuhause bin ich dann schnell mal zusammengeklappt. Meine Lebensmittelpunkte waren reduziert auf Schlafzimmer, Küche und Dusche/WC. Letzteres bietet auf nur gerade mal vier Quadratmetern einen hohen Unterhaltungswert. Allein die Körperpflege-Kollektion meiner Frau und der beiden Töchter nimmt schon fast groteske Ausmasse an. Während ich für Haut und Haar so ein Kombi-Dingsda benutze, klotzen meine Frauen mit Seifen, Shampoos, Conditioner, Packungen, Spülungen, Ölen, Lotionen, Kuren, Gels, Volumenzeugs und hast-Du-nicht-gesehen. Dagegen setze ich Akzente in der Klo-Bibliothek mit Kurzfutter von Martin Suter und einem Stapel der besten Cartoon-Bücher aus meiner umfangreichen Sammlung: «Zits», «Eva», «Züri by Mike», etc. Und wenn sich bei mir ein Gast stundenlang auf dem Klo einschliesst, liegt das nicht an seiner Verdauung, sondern an meinem Lesestoff. Da sind schon Suchtrupps verschollen, die einen lieben Angehörigen von der Klobrille loseisen wollten. Das letzte, was man hörte war: «Den musst du unbedingt lesen…». Dramen haben sich abgespielt: «Nur noch eine Seite, biiitteee!». Einmal ging ein Besucher sogar vergessen: Die anderen waren schon im Auto am Wegfahren, als sein Fehlen bemerkt wurde. Ich bin vielleicht ein durchschnittlicher Gastgeber, aber meine Klobliothek ist Spitzenklasse.

Kolumne im Tagblatt der Stadt Zürich vom 4. Februar 2015

Taminamal (extended Version)

Im Schatten von Währungshysterie und Je suis Charlie hat der Grasshoppers Club fast unbemerkt seinen Trainer ausgetauscht. Michael Skibbe musste in Niederhasli wegen mangelnden Erfolges seinen Spind räumen. Wie unmenschlich ist der Fussball geworden, wenn jetzt schon von Trainern verlangt wird, dass sie Erfolg haben? Skibbe hat bereits ein neues Engagement in der Türkei. Ein kluger Entscheid, ein Land zu wählen, das sein Salär nicht in Euro bezahlt. In der Gerüchteküche um seine Nachfolge bei GC wurde auch der Name Christian Gross gehandelt, doch so verzweifelt sind die Hoppers noch nicht. Als Medienfuzzi bin ich aber milde enttäuscht, dass GC es nicht geschafft hat, für die Trainernachfolge eine Casting-Show auf die Beine zu stellen. Verpasste Chance. Neu am Drücker ist jetzt der ehemalige U21-Nati-Trainer Pierluigi Tami. Sein Familienname ist natürlich eine Einladung für die Kreativen der FCZ-Südkurve, fürs nächste Derby lustige Wortspiele zu schaffen. Übrigens, das Gerücht hält sich hartnäckig, dass Tami erst zugesagt habe, als ihm ein hoher sechsstelliger Frankenbetrag und nach der Rückrunde eine neue Identität und ein schnelles Fluchtfahrzeug versprochen wurde. Das Benzin für so ein Auto kann man sich jetzt auch wieder leisten. Die Preise an der Tankstelle sind von Armani-Niveau zurück auf H&M-Level. Dafür steht man neuerdings beim Bancomat an. Aber das ist eine andere Geschichte.

Kolumne im Tagblatt der Stadt Zürich vom 21. Januar 2015

 

Nicht verwendetes Textfragment:
In der Schweiz zu leben ist so grossartig, dass wir Probleme erfinden müssen, über die wir uns dann aufregen können. Neulich hat ein Mitreisender im gut besetzten Tram lautstark eine ganze Kaskade von Problemen heruntergeleiert. «Ey, Mann, ich also zum Bancomat und da ish en Mega-Schlange xi. Sicher sächs oder siebe Lüüts.» Er hat sich wohl in der planwirtschaftlichen Sowjetunion gewähnt, wo es einmal im Monat beim Bäcker Mehl gegeben hat und Menschen hunderte von Metern angestanden sind. «Und als ershts mues ich ams Maschine de Spraach wähle. Ey, Mann, mir sind ims Züri, Taminamal, werum mues ich das mache?»

Voll die Seuche

Durchschwitzte Bettlaken, stöhnen – so habe ich Silvester verbracht. Nicht mit leidenschaftlichem Sex, sondern mit 38.6 Fieber. Dazu Husten, fiese Gelenkschmerzen und Kopfweh. Die ganze Familie ist flach gelegen. Die Messi-Heimatbasis: ein Lazarett. Super Ausklang für ein eher dürftiges Jahr. Spitzwegerich-Hustensaft statt Moët, durchschlafen, statt durchfeiern. Ich kann ihnen nicht mal erzählen, ob meine Nachbarn feuerwerkmässig weiter hochgerüstet und eine der Bombennächte von Dresden nachgestellt haben; ich habe einfach durchgepennt. Na ja, so ein- zweimal wurde ich von detonierenden Mehrfachsprengköpfen geweckt. Aber das gehört in meiner Nachbarschaft zum guten Ton. Eigentlich bin ich noch glimpflich davongekommen, denn so hat sich die Frage erledigt, was wir an Silvester machen. Ein schlauer Mann hat mal gesagt, Silvester ist so etwas wie der Tod eines liebgewonnenen Haustiers. Man weiss, dass er irgendwann stattfinden wird, aber wenn er dann da ist, hat einen niemand darauf vorbereitet, wie schrecklich es wirklich ist. Silvester kann nie, nie, niemals die Erwartungen erfüllen, die die meisten Menschen auf den Abend projizieren. Im besten Fall endet man komplett verkatert mit einem Brummschädel und einem Pelz auf der Zunge, als hätte man ein totes Kaninchen im Mund, im eigenen Bett. Das hab ich geschafft, ohne dass ich Gassi gegangen bin. 2015 – ich bin bereit.

Kolumne im Tagblatt der Stadt Zürich vom 7. Januar 2015